Hypovereinsbank – Member of UniCredit

Frauenförderung bei der HypoVereinsbank

„Das wiederholt gute Ergebnis im Frauen-Karriere-Index ist Ausdruck unserer Initiativen, um eine Kultur der Vielfalt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei uns in der UniCredit zu fördern. Eine diversifizierte Belegschaft mit unterschiedlichen Perspektiven ist aus unserer Sicht ein wichtiger Faktor für die Innovationskraft eines Unternehmens. Sie trägt dazu bei, einen größeren Mehrwert für Kunden und Aktionäre in einem dynamischen Marktumfeld zu schaffen. Seit 2012 beteiligen wir uns am FKi und können eine Entwicklung des Anteils von Frauen in Fach- und Führungspositionen von 22 auf 28 Prozent in sechs Jahren feststellen.“
(Georg Rohleder, Leiter Personal der HypoVereinsbank)

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
12618

Frauenanteil:
46%
Mitarbeiterstand 31. März 2018

HypoVereinsbank – Member of UniCredit
HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG)
HVB-Tower
Arabellastraße 12
81925 München

Hüttenwerke Krupp Mannesmann

Frauenförderung bei Hüttenwerke Krupp Mannesmann

Stahl ist unsere Leidenschaft. In jedem unserer Produkte steckt der Wille, immer besser zu werden. Unsere Überzeugung dabei ist, dass uns dies nur in Gemeinschaft und Vielfalt gelingt. Prämissen dabei sind Gesundheit, Zusammenhalt untereinander, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Steigerung des Frauenanteils in Belegschaft und Führung. Spezielle Netzwerke, Qualifizierungsprogramme und gezielte Individualmaßnahmen unterstützen Frauen bei HKM bei ihrer Entwicklung in unserer noch männerdominierten industriellen MINT-Welt.

Als Tochterunternehmen führender Stahl- und Technologiekonzerne haben wir uns auf die Stahlerzeugung mit allen notwendigen Verfahrensschritten – von der Roheisenproduktion, einschließlich Kokerei und Sinteranlage, bis hin zur Herstellung von Brammen und Rundstahl im Stranggießverfahren – spezialisiert. Als eines der großen Stahlunternehmen erzeugen wir im Duisburger Süden mit rund 3.000 Mitarbeitern und modernsten Anlagen ca. 1.700 verschiedene Stahlgüten und erzielen damit jährlich einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro.

Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH
Ehinger Straße 200
47259 Duisburg

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
3.000

Standorte Deutschland:
Duisburg Huckingen

Kao Germany

Frauenförderung bei Kao

Kao Germany hat einen Frauenanteil innerhalb der Gesamtbelegschaft von deutlich über 50%, in den Führungsebenen aber nur 20,75 %. Deshalb ist es wichtig und notwendig, den Anteil von Frauen auch im Management mittel- und langfristig zu erhöhen. Dies auch, um den Bedürfnissen unserer mehrheitlich weiblichen Kunden gerecht zu werden. Zudem hat unsere Muttergesellschaft in Japan die Richtlinie ausgegeben, den Anteil von Frauen in bestimmten Funktionen und auf definierten Führungsebenen durch gezielte Maßnahmen bis Ende 2017 zu erhöhen. Derzeit gibt es unter anderem ein Frauennetzwerk, Frauenmentoring und eine selbstauferlegte Zielvorgabe. Insgesamt haben wir in Kao Germany bereits einige Maßnahmen umgesetzt, wollen uns aber weiter verbessern und auch von anderen Firmen lernen.

Kao Germany GmbH
Pfungstädter Str. 98-100
64297 Darmstadt

Als Unternehmen der japanischen Kao Gruppe gehören wir zu einem der führenden Anbieter von Beauty Care Produkten weltweit. Respekt und Teamwork gehören genauso zu unseren Prinzipien wie die Chance auf globale Perspektiven. Integrität, Innovationskraft und das Streben nach ständiger Verbesserung kennzeichnen unsere Werte. International und multikulturell ausgerichtet haben wir dabei stets die Perspektive unserer Kunden fest im Blick. In Deutschland besteht unser Markenportfolio aus etablierten und erfolgreichen Marken wie Goldwell und KMS California, John Frieda, Guhl und Molton Brown. Zudem ist Kao Germany der zentrale und wichtigste Kao-Standort in EMEA, mit verschiedensten globalen, regionalen und lokalen operativen Einheiten, aber auch EMEA-Headquarters-Funktionen wie R&D, Supply Chain, HCD, Finance und Legal.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland:
578

Frauenanteil in Deutschland:
301

Frauenanteil bei Führungspositionen weltweit:
20,75 %

Standort Deutschland:
Darmstadt

Consorsbank

Frauenförderung bei der Consorsbank

„Familienfreundliche Arbeitsbedingungen liegen uns bei der Consorsbank sehr am Herzen. Bereits seit mehreren Jahren bezuschussen wir Kindergarten- und Kinderkrippenplätze für Mitarbeiterkinder bis zum sechsten Lebensjahr, bei drei Nürnberger Kinderkrippen haben wir zehn Plätze für Mitarbeiterkinder reserviert. In den Ferien bieten wir gemeinsam mit anderen Unternehmen Kinderbetreuung in Sport-, Musik- oder auch Sprachencamps an. Die gezielte Förderung von Frauen wollen wir noch weiter ausbauen. Teilzeitlösungen und Job-Sharing-Modelle sind beispielsweise mittlerweile Normalität in unseren Besetzungsverfahren. Die FKi-Ergebnisse der letzten drei Jahre sind für uns eine Bestätigung, dass wir uns stetig verbessern.“
Guenter Ott, Head of Division Human Resources

Consorsbank
Bahnhofstr. 55
90402 Nürnberg

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Die Consorsbank ist eine der führenden Direktbanken in Europa. Unser Ziel ist es, ein vertrauenswürdiger Partner bei Ihrer Geldanlage zu sein. Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Produktangebot, hilfreiche Services, nützliche Tools und einen ausgeprägten Willen zur Innovation. Besonders stolz sind wir auf die Beratung durch unsere Finanzexperten, die Sie bei Ihrer Finanzplanung unterstützen. Gute Konditionen sowie Fairness und Transparenz stehen für uns an oberster Stelle: keine versteckten Risiken, mehrfach ausgezeichneter Service und überzeugende Konditionen mit langfristig guten Zinsen.

Hinter Consorsbank steckt aber noch mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. BNP Paribas ist in mehr als 80 Ländern vertreten und beschäftigt über 200.000 Mitarbeiter/-innnen, davon über 160.000 in Europa. Als ein weltweit ausgerichteter, europaweit führender Finanzdienstleister belegt die BNP Paribas dabei Schlüsselpositionen im Retail Banking, Investment Solutions sowie Corporate und Investment Banking.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiter Deutschland:
1.090

Anzahl weiblicher Mitarbeiter:
466

Frauenanteil bei Führungspositionen:
25

Standorte Deutschland:
3 (Nürnberg, München, Frankfurt)

ING DiBa

Frauenförderung bei ING-DiBa

„Die Gewinnung und Entwicklung von Frauen für Führungspositionen hat für die ING-DiBa eine hohe strategische Bedeutung und ist zentraler Bestandteil unseres Diversity Managements. Denn die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit unseres Unternehmens hängt wesentlich davon ab, die besten Mitarbeiter für die ING-DiBa zu gewinnen und zu entwickeln. Um unsere Ziele zu erreichen, unterstützen wir Frauen in allen Lebensphasen in ihrer Karriereentwicklung. Und wir thematisieren Frauenförderung und Diversity regelmäßig in unserer internen Kommunikation, bei Führungskräften und dem oberen Management. Konsequent unterstützen wir die Frauenquote und haben uns bis 2020 ambitionierte Ziele gesetzt. Die Teilnahme am Frauen-Karriere-Index ist für uns wichtig, um uns mit den besten Unternehmen in Deutschland messen zu können.“

Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG

ING-DiBa AG
Theodor-Heuss-Alle 2
60486 Frankfurt

ING DiBa Karriere
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Kununu

Die ING-DiBa ist mit 8,5 Millionen Kunden die drittgrößte Privatkundenbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder im Privat­kunden­geschäft sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Bau­finanzierungen, Verbraucher­kredite und Girokonten. Das Institut ist jeden Tag 24 Stunden für seine Kunden erreichbar. Im Segment Commercial Banking ist das Firmenkundengeschäft der Bank zusammengefasst. Zu den Kunden gehören große, international operierende Unternehmen. Für die ING-DiBa arbeiten an den Standorten Frankfurt (Hauptstandort), Hannover, Nürnberg und Wien mehr als 3.700 Mitarbeiter.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit:
3.700

Frauenanteil weltweit:
2.255

Frauenanteil bei Führungspositionen weltweit:
40,3%

Standorte Deutschland:
Frankfurt (Hauptsitz), Hannover, Nürnberg

Standorte Österreich:
Wien

SBK Siemens Betriebskrankenkassen

Frauenförderung steht ganz klar im Fokus der Personalentwicklung

Das Thema Frauenförderung hat schon seit einigen Jahren höchste Priorität bei der SBK. Es ist sozusagen zur Chefsache geworden und ist fest im Unternehmensleitbild der SBK verankert. In den letzten Jahren ist einiges in Bewegung gekommen. Die Zahl der weiblichen Bewerbungen auf Führungspositionen hat deutlich zugenommen und dies zeigt sich auch in der Stellenbesetzung.
Auch deswegen, weil die Gleichstellungsbeauftragte der SBK über die originär vorgesehenen Aufgaben hinaus eben mehr tut und die Führungskräfte die Chancen von Frauen in Führungsfunktionen erkannt haben. Die Vision: Der Frauenanteil von 69 Prozent im Unternehmen soll sich in gleicher Weise in der Besetzung der Führungspositionen in allen Managementebenen, aber insbesondere im mittleren und oberen Management widerspiegeln. Auf dem Weg dahin sind bereits einige wichtige Schritte initiiert worden:

Aktives Frauen-Netzwerk

Hier treffen sich regelmäßig Frauen in Führungsposition zum Erfahrungsaustausch. Und: Sie identifizieren neue potenzielle weibliche Führungskräfte, sprechen sie aktiv an und motivieren sie. Darüber hinaus begleiten sie neue Führungskräfte und erleichtern ihnen damit den Einstieg in die neue Aufgabe.

Erweiterung des Seminarangebots für weibliche Talente:
Im Mittelpunkt stehen hier zum Beispiel Themen wie Perspektiven in der Karriereplanung und das Rollenverständnis in der Führung (von der fachlichen hin zur disziplinarischen Führung).

Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle

Und das nicht nur für Frauen. Das Arbeiten in individuellen Teilzeitprogrammen und die Nutzung von Gleitzeit und Elternzeit durch Mann und Frau schaffen einen dynamischen Rahmen, in dem sich auch Frauen als Führungskraft noch besser entfalten können.

Beratungsangebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die SBK berät dazu mittlerweile intensiv. Ansprechpartner sind die Führungskräfte vor Ort, die Gleichstellungsbeauftragte, Vertrauensfrauen in allen SBK-Regionen bundesweit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Personal und unser externer Kooperationspartner PME Familienservice. Neben der Beratung helfen insbesondere auch ganz praktische Angebote (z. B. Kinderbetreuungsangebote) dabei, Frauen in Führungspositionen den Rücken frei zu halten.

SBK
Siemens-Betriebskrankenkasse
Heimeranstr. 31
80339 München

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Jameda
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Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen.

Die SBK in Zahlen:

  • Gründung: 1908
  • Rechtsform: Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung
  • Vorstand: Hans Unterhuber (Vorsitzender), Dr. Gertrud Demmler
  • Verwaltungsratsvorsitzende: Bettina Muttelsee-Schön (HR, Siemens AG), Bruno Wägner (Betriebsratsvorsitzender, Siemens AG)
  • Versicherte: 1.026.000, davon 751.000 zahlende Mitglieder
  • Mitarbeiter: 534, davon 178 Auszubildende
  • Standorte: 104 Geschäftsstellen bundesweit
  • Etat 2014: 2,67 Milliarden €
  • Beitragssatz 2016: 15,9 %
  • Verwaltungskosten: 124,39 € pro Versicherten p. a. (GKV-Durchschnitt: 142,– €)
  • Die SBK hat für ihren Service, ihre Leistungen, ihre finanzielle Stärke und als Arbeitgeber zahlreiche Auszeichnungen erhalten

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit:
1.534

Frauenanteil weltweit:
69 %

Frauenanteil bei Führungspositionen weltweit:
42 % fachlich + disziplinarisch
20 % oberes Management
25 % mittleres Management
39 % unteres Management
46 % fachliche Führung

Teilzeitquote im Unternehmen:
31 % = 481 Mitarbeiter/Innen (95 % weiblich und 5 % männlich)

Symrise Ag

Frauenförderung bei Symrise

Der FKi überzeugt durch seine Themenstruktur und erzeugt ein Momentum der Aufmerksamkeit und Veränderung in unserem Unternehmen. Dabei wird Frauenförderung nicht bloß auf ein Denken in Hierarchiestrukturen wie Vorstand und Aufsichtsrat beschränkt, sondern erfasst die berufs- und arbeitsbezogene Entwicklung von Frauen ganzheitlich. Dadurch unterstützt der Index den gesellschaftlichen Wandel in den Unternehmen adäquat. Das Ranking der Unternehmen untereinander gibt dem Ganzen eine „sportliche Note“.

Symrise AG
Mühlenfeldstr. 1
37603 Holzminden

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Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
2.660 Mitarbeiter in Deutschland und 8.470 weltweit

Frauenanteil:
900 Mitarbeiterinnen in Deutschland und 3.300 weltweit

Frauenanteil bei Führungspositionen:
24% der deutschen Führungskräfte sind weiblich, 19% weltweit

Standorte Deutschland:
5

Standorte weltweit:
40

TÜV Rheinland

Frauenförderung beim TÜV Rheinland

Als ein global agierender Konzern ist uns Vielfalt und Chancengleichheit von Frauen und Männern im Unternehmen sehr wichtig. Unser Ziel ist es konzernweit mehr Frauen in Fach- und Führungskarrieren zu bringen. Hierfür haben wir verschiedene Maßnahmen aufgesetzt, wie zum Beispiel unser internes TAFF Mentoring-Programm. Die Analyse von FKI zeigt uns, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind und welche Bereiche wir noch ausbauen müssen.

TÜV Rheinland Group
Am Grauen Stein
51105 Köln

TÜV Rheinland Blog
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TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit über 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.300 Menschen in 69 Ländern weltweit. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,7 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte und Prozesse für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. www.tuv.com im Internet. TÜV Rheinland hat 2013 die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiter Deutschland und weltweit:
Deutschland: 8.618; Ausland: 11.193; weltweit: 19.811

Anzahl weiblicher Mitarbeiter:
7.257 weltweit

Frauenanteil bei Führungspositionen:
11,9 %

Länder weltweit:
69

Jenoptik AG

We harness the potential of light. Through the power of light, we strive to improve the quality of our lives and the environment. We work towards better futures through photonics. Jenoptik is a global photonics/technology group, which is comprised of three photonics-based divisions: Light & Optics, Light & Production and Light & Safety, as well as the VINCORION brand for mechatronic solutions. The Jenoptik Group headquarters are located in Jena in the Free State of Thuringia. Next to our major sites in Germany, we maintain production and assembly sites in Europe, the US, and Asia and employ about 4,000 people worldwide. JENOPTIK AG is listed on the Frankfurt Stock Exchange and included in the SDax and TecDax Indices.Anzahl der Mitarbeiter Deutschland und weltweit: ca 4.000

Anzahl weiblicher Mitarbeiter 1.150

Frauenanteil bei Führungspositionen: 18%

Standorte Deutschland und weltweit: Deutschland (Jena, Triptis, Berlin, Dresden, Monheim am Rhein, Villingen-Schwenningen, Wedel) , UK, USA, Kanada, China, Singapur, Japan, Korea, Frankreich, Spanien, Netherlandes, Schweiz, Österreich

„Unsere Rahmenbedingungen schneiden gut im Benchmark ab. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und haben an großen Standorten flexible Kinderbetreuung im Angebot. Dass das nicht reicht ist uns klar! Wenn es einen richtigen Wandel geben soll, dann müssen die Frauen auch entscheiden, und zwar in Führungspositionen. Das gehen wir jetzt an. Ziel ist es, dass wir 30 Prozent unserer Führungspositionen im Unternehmen mit Frauen besetzen wollen. Dazu haben wir uns im Executive Management Board committet. Um das zu erreichen, haben wir einige Maßnahmen gestartet, wie Recruiting Kampagnen, die sich explizit an Frauen richten, gezielte Positionierung von Frauen in Nachfolgeplänen, eine Mindestanzahl von Frauen in Führungsentwicklungsprogrammen und more to come.“

Maria Koller, JENOPTIK AG, Head of Global HR

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Carl-Zeiß-Straße 1
07743 Jena

www.jenoptik.com

Vodafone

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz fast 24 Millionen Haushalte, davon rund 18 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Bis 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 98% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 96% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und wird 2020 damit rund 10 Millionen Menschen erreichen. 2021 wird Vodafone 5G für 20 Millionen Menschen ausbauen.

Anzahl der Mitarbeiter Deutschland und weltweit:

  • Deutschland: 16.000
  • Weltweit: Mehr als 100.000 
  • Anzahl weiblicher Mitarbeiter: 38% 
  • Frauenanteil bei Führungspositionen: 22%

„Diversity ist fester Bestandteil der Vodafone-Strategie. Wir schauen genau auf Ungleichheiten in der Belegschaft. Aber auch bei uns muss noch viel getan werden, bis Frauen in Führung noch mehr Normalität werden. Dabei wollen wir eine echte Balance zwischen den Geschlechtern erreichen. Eine Förderung von Frauen ist keine Benachteiligung von Männern, sondern ein Muss in Sachen Gleichberechtigung.“

Bettina Karsch Geschäftsführerin HR Vodafone Deutschland

Wir integrieren Frauenförderung in einem ganzheitlichen Diversity-Ansatz, in dem wir ihn in alle Personalprozesse integrieren. Vodafone hat sich das interne Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 insgesamt 40% der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Wir sind auf einem guten Weg den Frauenanteil zu erhöhen, haben aber auch noch viel vor uns. Der FKi unterstützt uns dabei, unsere Ziele noch schneller und besser zu erreichen.

Vodafone GmbH

Ferdinand-Braun-Platz 1

40549 Düsseldorf

MIELE & CIE. KG

Frauenförderung bei Miele

„Mehr Führungspositionen mit Frauen zu besetzen, zählt zu den vorrangigen Zielen unserer Personalpolitik. Wir fördern talentierte Mitarbeiterinnen gezielt und bestärken sie in ihren Karriereplänen. In der Familienphase halten wir Kontakt und bieten danach flexible Gleit- und Teilzeitmodelle an. Ein Familienservice unterstützt in Fragen der Kinderbetreuung sowie bei pflegebedürftigen Angehörigen.“ 

Michael Bruggesser, Personalleiter Miele & Cie. KG

Bei Miele entspricht der Frauenanteil bei den Einstellungen hochqualifizierter junger Fachkräfte mindestens dem Anteil der Frauen unter den Absolventen der betreffenden Studienfächer. Und der Frauenanteil bei der Talentförderung erreicht mindestens den Anteil weiblicher Beschäftigter an der Belegschaft. Im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche nutzen wir die Möglichkeit, Kompetenzen und Potenziale zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen zu fördern. Zu den Programmen, die angehende oder neue Führungskräfte auf ihre Aufgaben vorbereiten, zählt neben verschiedenen Trainings auch die Teilnahme an einem 12-monatigen internen Mentorenprogramm.

Speziell für weibliche Führungskräfte beteiligt sich Miele seit Jahren mit Mentees und Mentorinnen am unternehmensübergreifenden Programm „CrossMentoring OWL“. Für eine bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie halten wir bereits während der Elternzeit den Kontakt mit jungen Müttern und Vätern in der Familienphase. Hierzu zählt auch, talentierte Frauen gezielt zu ermuntern, ihre Karrierepläne beizubehalten. Dabei helfen flexible Gleit- und Teilzeitmodelle nach der Rückkehr. Ein spezialisierter Dienstleister, der pme Familienservice, erbringt in unserem Auftrag verschiedene Beratungs- und Unterstützungsleistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu gehören etwa die individuelle Beratung hinsichtlich verschiedener Möglichkeiten der Kinderbetreuung, die Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen sowie ein eigenes Angebot an Kita-Plätzen. Hinzu kommen Notfallbetreuung und Ferienangebote. Die Beratung und Vermittlung bei der Pflege älterer Angehöriger sind weitere Bestandteile. Als sichtbares Bekenntnis zur Chancengleichheit und Vielfalt hat Miele die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Wir sind überzeugt: Je vielfältiger die Belegschaft eines internationalen Unternehmens ist, desto besser sind auch die Zukunftsaussichten im globalen Wettbewerb.

Miele & Cie. KG
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh

Miele gilt als weltweit führender Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen und Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz, zum Beispiel in Hotels, Restaurants oder Wäschereien, sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore („Miele Professional“). Mit rund 18.000 Beschäftigten, einem Umsatz von 3,5 Milliarden Euro sowie eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften in 47 Ländern zählt Miele zu den Global Playern seiner Branche. Jungen Fach- und Führungskräften eröffnet dies auch vielfältige internationale Karriereperspektiven.

Seit der Gründung 1899 ist Miele ein unabhängiges Familienunternehmen, das sich seinen Kunden und Lieferanten, seinen Mitarbeitern, der Umwelt und der Gesellschaft in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Dabei stehen langfristiges und zukunftsorientiertes Denken und Handeln, eine mitarbeiterorientierte Unternehmens- und Führungskultur sowie eine konsequente Weiterentwicklung der Produkte im Sinne unserer Kunden im Vordergrund. Dafür erhielt Miele 2014 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen ihrer Art in Europa. Unser Markenversprechen, das bereits die Unternehmensgründer formulierten, bringt es auf den Punkt. Es lautet: „Immer besser“.

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
17.741 Mitarbeiter weltweit

Frauenanteil bei Führungspositionen:
19% weltweit

Standorte
8 Werke in Deutschland, 4 Werke im Ausland, Miele Vertriebsgesellschaften in 47 Ländern

ÖBB Infra

Die ÖBB-Infrastruktur nimmt als eines der spannendsten und traditionsreichsten Unternehmen Österreichs eine Vorreiterrolle ein. Diese Vorreiterrolle leben wir im technischen Fortschritt und als Wirtschaftsmotor. Vorreiter wollen wir auch im menschlichen Miteinander werden. Dafür forcieren wir eine Unternehmenskultur, die Vielfalt schafft und Eigeninitiative fördert. Ein Frauenanteil von 9% ist hierbei nicht genug. Die Teilnahme am FKi ermöglicht uns die Frauenförderung klar zu messen, transparent zu machen und gezielt weiterzuentwickeln. Insbesondere setzen wir Maßnahmen, die interne Karrierechancen von Frauen erhöhen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben für Männer und Frauen verbessern.

Mit rund 18.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern planen, bauen und betreiben wir die gesamte ÖBB-Bahninfrastruktur in Österreich. Dazu zählen Bahnhöfe, Strecken, Gebäude, Terminals, Telekommunikationsanlagen und Wasserkraftwerke für umweltfreundliche Bahnstromerzeugung. Wir verwalten das gesamte Immobilienvermögen und sind damit einer der größten Grundstückseigentümer Österreichs. In unserem Unternehmen sind ein Großteil des Lehrlingswesens der ÖBB und die eisenbahnspezifische betriebliche und technische Ausbildung integriert. Im Auftrag der Bundesregierung investieren wir jährlich mehr als zwei Milliarden Euro in das österreichische Schienennetz und bieten Bahntechnologie auf dem neuesten Stand der Technik.

Anzahl Der Mitarbeiter Österreich: 18.700

Anzahl weiblicher Mitarbeiter: 1.607

Frauenanteil bei Führungspositionen: 23

Kontakt

ÖBB-Infrastruktur AG

Praterstern 3

1020 Wien

ÖBB Infra

GFT Technologies SE

Frauenförderung bei GFT Technologies

Marika Lulay, CEO GFT Technologies SE
„In der IT Branche haben wir den Fachkräftemangel schon vor 20 Jahren erlebt, unsere Industrie ist sozusagen damit groß geworden. Diskriminierung konnten und wollten wir uns also zu keiner Zeit leisten. Bei GFT fördern wir Talente unabhängig von Geschlechtern, Nationalitäten oder Ethnien ganz individuell und dadurch wird Frauenförderung bei uns ganz selbstverständlich gelebt. Dass wir es seit der ersten Teilnahme jedes Jahr unter die Top 10 des FKi geschafft haben, bedeutet uns viel und wir sehen darin auch eine Bestätigung unserer Führungskultur.“

GFT Technologies SE
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart

Als erfahrener Technologiepartner treibt die GFT Technologies SE (GFT) die digitale Transformation der Finanzbranche voran. Mit fundiertem Branchenwissen beraten wir weltweit führende Finanzinstitute und entwickeln maßgeschneiderte IT-Lösungen – von der Banking App und Handelssystemen über die Implementierung und die Wartung von Plattformen bis zur Modernisierung von Kernbanksystemen. Unser globales Innovationsteam konzipiert darüber hinaus neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf die Themen Blockchain, Cloud Engineering, künstliche Intelligenz und Internet of Things über alle Branchen hinweg.

Unternehmenszahlen
Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31.12.2017):

400 in Deutschland und 5.000 weltweit

Frauenanteil bei Führungspositionen:
Deutschland (GFT SE): 26,67%
Frauenanteil weltweit:26,1%
Standorte Deutschland:
Stuttgart (Corporate Center), Eschborn,  Bonn, St. Georgen
Standorte weltweit:
GFT ist weltweit in 11 Ländern vertreten

Nestlé

Nestlé ist das weltweit größte Nahrungsmittel und Getränkeunternehmen und in 189 Ländern auf der ganzen Welt präsent. Wir bieten ein breites Portfolio von Produkten und Dienstleistungen an, die Menschen und ihre Haustiere ihr ganzes Leben lang begleiten. Unsere mehr als 2000 Marken reichen von globalen Ikonen wie Nescafé und Nespresso bis zu Marken wie Thomy, Herta und Beba. Nestlé hat ihren Hauptsitz im schweizerischen Vevey, wo das Unternehmen vor über 150 Jahren gegründet wurde. Die Nestlé Deutschland AG hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.

Respekt für Vielfalt:
Wir erachten die Vielfalt in unserem Unternehmen und unserer Versorgungskette als echtes Plus. Besonders am Herzen liegen uns ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und die Stärkung von Frauen. Unsere Initiative zur Förderung eines ausgewogeneren Geschlechterverhältnisses zielt insbesondere auf Führungskräfte und Managementteams ab. Initiativen in unseren Lieferketten geben Frauen mehr Mitsprache und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Maßnahmen:
Gezielter Fokus auf weibliche Talente im Rekrutierungs-, Talent Management und Nachfolgeplanungsprozessen, Unconscious Bias Training, Mentoring Programme für Führungsfrauen, verschiedene Modelle zur Flexibilisierung der Arbeit (Homeoffice, Teilzeit, Sabbatical, Job-Sharing etc.), Unternehmenskindertagesstätte, Frauennetzwerke etc.

Karriere
Xing
Twitter
facebook

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
10.500 (Deutschland), 320.000 (weltweit)
Anzahl weiblicher Mitarbeiter:
4000 (Deutschland)
Frauenanteil bei Führungspositionen:
34%
Standorte Deutschland:
15
Standorte weltweit:
413

KLÖCKNER & CO SE

Frauenförderung bei Klöckner & Co

Konzernweit haben wir uns eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen zum Ziel gesetzt. Dabei legen wir Wert darauf, auch zukünftig noch bessere Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen.
Durch die aktive Einbeziehung verschiedener Potenzialgruppen und die konstruktive Nutzung unterschiedlichen Wissens möchten wir weiterhin unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und nachhaltige Werte schaffen.
So konnte der Frauenanteil auf den Führungsebenen 1 bis 3 unterhalb des Vorstandes von 8 % im Jahr 2010 bereits in 2014 auf 14 % gesteigert werden und ist bis Ende 2017 auf 15% gestiegen. Bis 2020 soll der Anteil der Frauen im Management auf 20 % steigen.

Klöckner & Co SE
Am Silberpalais 1
D-47057 Duisburg

Klöckner & Co Klöckner & Co ist weltweit einer der größten produzentenunabhängigen Stahl- und Metalldistributoren und eines der führenden Stahl-Service-Center-Unternehmen. Über sein Distributions- und Servicenetzwerk von rund 170 Standorten in 13 Ländern bedient der Konzern rund 120.000 Kunden.
Als Vorreiter der digitalen Transformation in der Stahlindustrie hat sich Klöckner & Co zum Ziel gesetzt, seine Liefer- und Leistungskette durchgängig zu digitalisieren sowie die Einführung einer unabhängigen offenen Industrieplattform voranzutreiben, die zur dominierenden vertikalen Plattform der Stahl- und Metallbranche werden soll. Aktuell beschäftigt Klöckner & Co rund 8.700 Mitarbeiter. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von rund 6,3 Mrd. €.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit:

8.700

Frauenanteil weltweit:
28%

Frauenanteil bei Führungspositionen weltweit:
15%

Standorte Deutschland:
16

Standorte weltweit:
170

Investitionsbank Berlin

Frauenförderung bei der IBB

Petra Leuschner, Frauenbeauftragte in der IBB
„Als öffentlicher und sozialer Arbeitgeber wollen wir darauf hinwirken, dass Gleichheit der Geschlechter nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch in der Realität, im Arbeitsumfeld gelebt wird. Wir haben bereits eine Menge erreicht, das belegen die Zahlen. Auf diesem Erfolg wollen wir uns nicht ausruhen, denn er ist nicht selbstverständlich. In den letzten zwölf Jahren haben wir intensiv an den Rahmenbedingungen für Gleichstellung wie zum Beispiel der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Entgeltgleichheit gearbeitet.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen ist die kulturelle Verankerung von Frauenförderung und Gleichstellung. Hierbei geht es nicht nur um die Erfüllung einer Quote. Vielmehr arbeiten wir an einem Selbstverständnis für die Akzeptanz, Toleranz und Unterstützung verschiedener Lebensmodelle und das Aufbrechen noch immer vorhandener tradierter Rollenmodelle.
Die Herausforderung für die Zukunft ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern immer wieder zu reflektieren, am Leben zu halten und passgenaue Maßnahmen zur Gleichstellung zu entwickeln.

Die Teilnahme am FKI hilft uns bei verschiedenen Fragestellungen:
• Wo stehen wir in der Frauenförderung im Rahmen unserer Möglichkeiten?
• Wie wirken unsere Aktivitäten im Verlauf der Zeit?
• Was sind realistische Entwicklungen und Werte?
Spannend ist für uns natürlich auch, wie gut die IBB im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Frauenförderung da steht.“

Kontakt

Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10719 Berlin
www.ibb.de

Das Unternehmen:
Die IBB ist die Förderbank des Landes Berlin mit den Geschäftsfeldern Wirtschaftsförderung sowie Immobilien- und Stadtentwicklung. Mit monetären Förderangeboten, fundierter Finanzierungsberatung und umfassenden Coachings unterstützt die Bank gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups und Gründer in Berlin.
Bei Ihren Aktivitäten setzt die IBB vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen. Zuschussprogramme ergänzen das Produktangebot insbesondere bei der Technologie- und Investitionsförderung.
Im Geschäftsfeld Immobilien- und Stadtentwicklung ist die IBB Partner für alle immobilienbezogenen Finanzierungsfragen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt Berlin unterstützt sie vor allem den Wohnungsneubau in der Stadt. Ein weiterer Fokus liegt auf der energetischen Gebäudesanierung.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Dualstudierende):
588

Frauenanteil:
351(59,7%)

Frauenanteil bei Bereichs- und Stabsleitungen:
5 (27,8%)

Frauenanteil bei Abteilungsleitungen:
16 (47%)

Kontakt

Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10719 Berlin
www.ibb.de

Das Unternehmen:
Die IBB ist die Förderbank des Landes Berlin mit den Geschäftsfeldern Wirtschaftsförderung sowie Immobilien- und Stadtentwicklung. Mit monetären Förderangeboten, fundierter Finanzierungsberatung und umfassenden Coachings unterstützt die Bank gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups und Gründer in Berlin.
Bei Ihren Aktivitäten setzt die IBB vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen. Zuschussprogramme ergänzen das Produktangebot insbesondere bei der Technologie- und Investitionsförderung.
Im Geschäftsfeld Immobilien- und Stadtentwicklung ist die IBB Partner für alle immobilienbezogenen Finanzierungsfragen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt Berlin unterstützt sie vor allem den Wohnungsneubau in der Stadt. Ein weiterer Fokus liegt auf der energetischen Gebäudesanierung.

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Auszubildende und Dualstudierende):
588

Frauenanteil:
351(59,7%)

Frauenanteil bei Bereichs- und Stabsleitungen:
5 (27,8%)

Frauenanteil bei Abteilungsleitungen:
16 (47%)

NTT DATA

Frauen-Karriere-Index Unboxing @ NTT DATA

Auch in diesem Jahr hat sich NTT DATA im Frauen-Karriere-Index messen lassen – erneut sind wir Teil der Top 10. Wir freuen uns über Platz 6 und können uns Ilka Friese und Anna Budde nur anschließen: Erfolg geht nur gemeinsam – und nur gemeinsam schaffen wir es, Diversity im Job und im Alltag zu leben.ℹ️ Der Frauen-Karriere-Index misst jährlich die Frauenförderung von Unternehmen als erprobte Zielgröße für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe.

Gepostet von NTT DATA DACH am Dienstag, 19. Mai 2020

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf www.nttdata.com/de .

Ilka Friese, CFO NTT DATA Deutschland und Sponsor von WiN:
„Gemischte und ausgewogene Teams sind innovativer und erfolgreicher darin, eine besondere Kundenerfahrung zu liefern – davon sind wir überzeugt. Aus diesem Grund haben wir uns bei NTT DATA das Ziel gesetzt, den Frauenanteil sowohl unter den Beschäftigten als auch unter den Führungskräften signifikant zu erhöhen. Mit einem Anteil von 30% weiblichen Neueinstellungen haben wir uns in dieser Hinsicht bereits deutlich verbessert. Die Auszeichnung des FKi zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Darauf sind wir sehr stolz.“

Die globale Initiative WiN (Women inspire NTT DATA) inspiriert das Unternehmen und trägt wesentlich zum Erfolg der Marke bei. Mit den Aktivitäten des deutschen WiN-Teams gewinnen und fördern wir Talente, erhöhen unsere Attraktivität als Arbeitgeber und beeinflussen damit auch die positive Strahlkraft der Marke NTT DATA. Damit hat WiN großen Einfluss auf weite Bereiche der gesamten Firma. Die Initiative fördert eine Innovationskultur und trägt nicht zuletzt langfristig zum geschäftlichen Wachstum des Unternehmens bei.

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Unternehmenszahlen

  • Anzahl der Mitarbeiter in Deutschland: rund 1700 Personen
  • davon weibliche Mitarbeiterinnen: 457 Mitarbeiterinnen
  • Standorte in Deutschland: 8

Unternehmensadresse:

NTT DATA Deutschland GmbH
Hans-Döllgast-Straße 26
D-80807 München

Accenture

„2016, im Jahr unserer ersten Teilnahme haben wir es in der Kategorie „Best New Comer of the Year“ direkt auf den ersten und in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz geschafft. Nachdem wir dieses tolle Ergebnis 2017 bestätigen konnten, haben wir 2018 stolz und voller Freude den ersten Platz erreicht, hier noch geteilt. Für 2019, im vierten Jahr unserer Teilnahme, freuen wir uns wirklich sehr, erstmalig allein ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und das Ranking des FKi anzuführen. Durch die Teilnahme am FKi wollen wir uns selbst herausfordern und überprüfen. Der externe Blick auf die eigenen Strukturen, Entwicklungen und Angebote deckt Entwicklungspotentiale in der eigenen Organisation auf und aktiviert. Gleichstellung darf kein Lippenbekenntnis sein: Es braucht Kennzahlen und messbare Ziele, die regelmäßig nachgehalten werden. Der FKi leistet genau das.“ Kerstin Broßat, Talent Strategy & Diversity Lead ASGR

Unternehmenszahlen

  • Anzahl Mitarbeitende ASGR (Deutschland, Österreich, Schweiz und Russland): 12.500 (Stand 03/2020)
  • Weltweit : 505.000 (Stand: 03/2020)
  • Anzahl weibliche Mitarbeitende: 48% Frauen der globalen Workforce (Stand: 2020)
  • Frauenanteil bei Global Management Committee: 27,5% (Stand 2020)
  • Standorte in Deutschland: 11 (Berlin, Düsseldorf, Kronberg, Hamburg, Hof, Jena, München, Dortmund, Kaiserslautern, Bonn, Stuttgart)

Accenture ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das ein breites Portfolio von Dienstleistungen sowie digitale Expertise in den Bereichen Strategy & Consulting, Interactive, Technology und Operations anbietet. Wir setzen unsere umfassende Erfahrung und spezialisierten Fähigkeiten in mehr als 40 Branchen ein – gestützt auf das weltweit größte Netzwerk aus Centern für Advanced Technology und Intelligent Operations. Mit 513.000 Mitarbeitern, die für Kunden in über 120 Ländern tätig sind, treiben wir kontinuierlich Innovationen voran, um die Leistungsfähigkeit unserer Kunden zu stärken und für ihr Geschäft nachhaltig Mehrwert zu schaffen. Besuchen Sie uns unter www.accenture.de

Kontakt

Accenture
Campus Kronberg 1
61476 Kronberg im Taunus

MTU AERO Engines

„Unser Ziel ist es den Frauenanteil auf allen Ebenen nachhaltig zu erhöhen. Wir tun viel, um hierfür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Hauptfokus liegt für uns darauf weibliche Potentialträgerinnen für die MTU zu gewinnen, zu fördern und zu entwickeln.“

Hans-Peter Kleitsch, Senior Vice President Human Resource

Über MTU Aero Engines

Die MTU Aero Engines ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller und weltweit eine feste Größe. Sie entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe aller Schub- und Leistungsklassen sowie Industriegasturbinen. Das Unternehmen ist mit Tochter- und Beteiligungsgesellschaften weltweit präsent. Im Bereich der zivilen Instandhaltung zählt das Unternehmen zu den Top 5 der weltweiten Dienstleister. Im militärischen Bereich ist die MTU der Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr.

  • Anzahl der Mitarbeiter Deutschland: 7.300
  • Anzahl weiblicher Mitarbeiter in der Gesamtbelegschaft: 15,2%
  • Frauenanteil bei Führungspositionen: 11,3%
  • Standorte Deutschland: München, Hannover, Ludwigsfelde

MTU in Social Media

Hewlett Packard Enterprise

Hewlett Packard Enterprise (HPE) ist ein IT-Unternehmen, das Kunden hilft, sich schneller weiterzuentwickeln. Wir sorgen dafür, dass IT-Umgebungen effizienter, produktiver und sicherer werden und ermöglichen eine schnelle, flexible Reaktion auf eine sich rasch verändernde Wettbewerbsumgebung. Die digitale Transformation revolutioniert alle Branchen, wir machen die Hybride IT einfach, wir unterstützen die Intelligent Edge und wir haben die Expertise für die Umsetzung.

Förderung von Frauen bei Hewlett Packard Enterprise

Vielfalt in der Zusammensetzung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für uns einer der Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg. Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Geschlechts und Alters mit vielfältigen individuellen Fähigkeiten stellen ein enormes, kreatives Potenzial dar.

Als IT Unternehmen unterstützen wir unsere Kunden bei der Transformation in eine digitalisierte Zukunft. Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist nicht nur ein technologischer, sondern auch ein kultureller Wandel, der ein hohes Maß an Veränderungsfähigkeit und eine große Vielfalt an Perspektiven erfordert. Weibliche und männliche Stärken sind gleichermaßen gefordert. Daher setzen wir uns für eine bessere Balance der Geschlechter insbesondere in Führungspositionen ein.

Bereits seit 2012 setzen wir uns verbindliche Ziele, die wir konsequent verfolgen. Der Frauenanteil im Management ist seit 2012 kontinuierlich gestiegen. Der Dialog mit Führungskräften hat das Bewusstsein dafür verankert, wie wichtig es ist, weibliche Talente frühzeitig in ihrer Karriere zu erkennen und zu fördern. Zahlreiche Maßnahmen wie unternehmensweite Talent Pools, Mentoring und Sponsorship sowie Talent-Marktplätze setzen dort an, wo sich die Frage nach einer Führungskarriere entscheidet – bei der Sichtbarkeit der Talente und der Entschlossenheit, tradierte Muster zu durchbrechen.

Uns ist es wichtig, dass Geschlechtergerechtigkeit nicht nur eine messbare Zahl ist. Vielmehr sehen wir uns als Arbeitgeber vor der Aufgabe, einen Veränderungsprozess voranzutreiben, damit Frauenkarrieren in der IT zur Selbstverständlichkeit werden. Wir sind überzeugt, dass dies kein Sprint ist, den man von heute auf morgen hinlegt, sondern ein Marathon, der Ausdauer und langfristige Maßnahmen erfordert.  Unsere offene Unternehmenskultur hilft uns, tradierte Muster zu durchbrechen und unsere Maßnahmen nachhaltig zu verankern. Der FKI ist für uns eine Möglichkeit, den Marathon durchzuhalten, unser Engagement sichtbar zu machen und von anderen Unternehmen zu lernen.

Hewlett Packard Enterprise
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen

Ansprechpartnerin

Eva Faenger
Diversity Manager Hewlett-Packard GmbH
Telefon: +49 (0)2102 / 9483467
eva.faenger@hpe.com

Unternehmenszahlen

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit:
50.000

Frauenanteil weltweit:
32% * (Living Progress Report – Datenbasis 2016)

Frauenanteil bei Führungspositionen weltweit:
25% * (Living Progress Report – Datenbasis 2016)

Standorte Deutschland:
Hauptsitz ist Böblingen mit 7 Geschäftsstellen

Standorte weltweit:
Hauptsitz ist Palo Alto (Kalifornien)
Präsenz in zahlreichen Ländern weltweit.

* Stand März 2018

Santander

Diversity wird bei Santander groß geschrieben. Unsere Vielfalt gehört ganz selbstverständlich zu unserer Unternehmenskultur. Daher ergreifen wir immer wieder verschiedene Maßnahmen, um diese zu untermauern. Die Teilnahme am FKi ermöglicht uns, weitere Maßnahmen zu ermitteln, um Frauen in Führungspositionen besser zu fördern.

Unternehmensprofil

Santander in Deutschland hat ihre Wurzeln in Mönchengladbach. Dort wird 1957 die damalige CC-Bank gegründet, die 1987 von Banco Santander übernommen wird. Nach der Fusion mit der AKB Privat-und Handelsbank firmiert sie seit 2006 als Santander Consumer Bank AG. Hier bündelt die Bank ihre Geschäftsaktivitäten in den Bereichen Konsumentenfinanzierung, Retail Banking und für Online-Aktivitäten.

Anzahl der Mitarbeiter Deutschland: 3401
Anzahl weiblicher Mitarbeiter: 1549
Frauenanteil bei Führungspositionen: 28%

Wir verstehen es als unseren Kernauftrag, zum Erfolg von Menschen und Unternehmen beizutragen. Dabei folgen wir der Vision, die beste Geschäftsbank zu sein, indem wir das Vertrauen und die dauerhafte Bindung unserer Mitarbeiter, Kunden, Shareholder und der Gesellschaft anstreben. Dies ist Ausdruck unserer besonderen Unternehmenskultur und unserer besonderen Art, geschäftlich tätig zu sein. Uns beschäftigt nicht nur die Frage, welche Resultate wir erzielen, sondern auch, auf welche Weise wir dies tun. Dabei ist uns bewusst: Nur wenn wir bei unseren Mitarbeitern beginnen und den Bogen über Kunden und Shareholder bis hin zur Gesellschaft schlagen, für die wir unseren Beitrag leisten möchten, können wir die beste Geschäftsbank werden. Das ist der Anspruch der Gruppe weltweit und zugleich auch unser Anspruch hier in Deutschland.

Kontakt

Santander Consumer Bank AG
Santander-Platz 1
41061 Mönchengladbach
Germany

Accenture

„2016, im Jahr unserer ersten Teilnahme haben wir es in der Kategorie „Best New Comer of the Year“ direkt auf den ersten und in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz geschafft. Nachdem wir dieses tolle Ergebnis 2017 bestätigen konnten, haben wir 2018 stolz und voller Freude den ersten Platz erreicht, hier noch geteilt. Für 2019, im vierten Jahr unserer Teilnahme, freuen wir uns wirklich sehr, erstmalig allein ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und das Ranking des FKi anzuführen. Durch die Teilnahme am FKi wollen wir uns selbst herausfordern und überprüfen. Der externe Blick auf die eigenen Strukturen, Entwicklungen und Angebote deckt Entwicklungspotentiale in der eigenen Organisation auf und aktiviert. Gleichstellung darf kein Lippenbekenntnis sein: Es braucht Kennzahlen und messbare Ziele, die regelmäßig nachgehalten werden. Der FKi leistet genau das.“
Kerstin Broßat, Talent Strategy & Diversity Lead ASGR

Unternehmenszahlen

  • Anzahl Mitarbeitende ASGR (Deutschland, Österreich, Schweiz und Russland): 12.500 (Stand 03/2020)
  • Weltweit : 505.000 (Stand: 03/2020)
  • Anzahl weibliche Mitarbeitende: 48% Frauen der globalen Workforce (Stand: 2020)
  • Frauenanteil bei Global Management Committee: 27,5% (Stand 2020)
  • Standorte in Deutschland: 11 (Berlin, Düsseldorf, Kronberg, Hamburg, Hof, Jena, München, Dortmund, Kaiserslautern, Bonn, Stuttgart)

Accenture ist ein weltweit führendes Dienstleistungsunternehmen, das ein breites Portfolio von Services und Lösungen in den Bereichen Strategie, Consulting, Digital, Technologie und Operations anbietet. Mit umfassender Erfahrung und spezialisierten Fähigkeiten über mehr als 40 Branchen und alle Unternehmensfunktionen hinweg – gestützt auf das weltweit größte Delivery-Netzwerk – arbeitet Accenture an der Schnittstelle von Business und Technologie, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und nachhaltigen Wert für ihre Stakeholder zu schaffen. Mit rund 469.000 Mitarbeitern, die für Kunden in über 120 Ländern tätig sind, treibt Accenture Innovationen voran, um die Art und Weise, wie die Welt lebt und arbeitet, zu verbessern.
Besuchen Sie uns unter www.accenture.de.

Kontakt

Accenture
Campus Kronberg 1
61476 Kronberg im Taunus

Stadtwerke München

Die Stadtwerke München (SWM) sind als kommunaler Energieexperte der Landeshauptstadt München eines der größten Energie- und Infrastrukturunternehmen Deutschlands. Sie versorgen die Stadt sicher und klimaschonend mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme, Fernkälte) und mit quellfrischem Trinkwasser. Darüber hinaus betreiben die SWM 18 Hallen- und Sommerbäder. Ihre Verkehrstochter MVG verantwortet die umwelt- und stadtverträgliche Mobilität mit U-Bahn, Bus und Tram sowie mit neuen innovativen Mobilitätslösungen.

Die SWM investieren in den weiteren Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung bei Strom, Wärme und Kälte, in den flächendeckenden Glasfaserausbau und das LoRa-WAN, in die Elektrifizierung des Individualverkehrs und in den Werkswohnungsbau. In allen Bereichen treiben sie die Digitalisierung voran. Mit ihren Engagements schaffen die SWM die Grundlagen für die vernetzte und lebenswerte Stadt der Zukunft. 

In Kooperationen mit starken Partnern entwickeln die SWM bewährte Konzepte weiter und treiben Innovationen voran. 

Im SWM Konzern arbeiten knapp 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit sind sie einer der größten Arbeitgeber der Region und einer der größten Ausbildungsbetriebe. 

Gleich bei unserer ersten FKI-Teilnahme haben wir einen sehr guten Platz belegt – ein Beleg, dass unsere Bestrebungen Früchte tragen, Frauen in Führungspositionen zu bringen. Der Anteil weiblicher Führungskräfte bei den SWM liegt bei 20 Prozent und hat sich damit in den vergangenen zwei Jahrzehnten schon vervierfacht. Wir wollen ihn aber weiter auf mindestens 25 Prozent steigern. Das geht nur mit gezielten und greifbaren Maßnahmen. Wir arbeiten dabei mit Mentoring-Systemen, Netzwerk Strukturen und fördern ganz allgemein eine Unternehmenskultur, in deren Zentrum Vertrauen, Diversität und ein gleichberechtigtes Miteinander stehen. Darüber hinaus sind wir ein modernes Unternehmen, das an wichtigen Zukunftsprojekten Münchens arbeitet und damit ein sehr attraktiver Arbeitgeber ist – auch und gerade für Frauen. Das werden wir mit weiteren Maßnahmen noch weiter verstärken.

Werner Abrecht SWM:

„FKI-Teilnahme spornt uns an. Wir arbeiten mit Mentoring-Systemen, Netzwerk-Strukturen und fördern unsere Kolleginnen gezielt. Damit ist es uns gelungen, den Anteil weiblicher Führungskräfte in den letzten Jahren erheblich zu steigern. Dabei ist unser Ziel so klar wie ehrgeizig: Mindestens 25 Prozent weibliche Führungskräfte.“

Stadtwerke München GmbH

Emmy-Noether-Straße 2

80992 München

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https://www.wuv.de/karriere/accenture_raeumt_in_sachen_frauenfoerderung_ab?utm_source=newsletter-redaktion&utm_campaign=mai-ling&utm_medium=teaserheadline

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SAP

Cawa Younosi, Personalchef SAP Deutschland, zur FKi-Ergebnisbekanntgabe am 6. März

Wenn in Deutschland über Diversity und die Zukunft der Arbeit diskutiert wird, darf einer nicht fehlen: Cawa Younosi, 44, Personalchef für SAP in Deutschland. Sein Arbeitsmotto: „Wir operieren nicht am offenen Herzen. Lass es uns einfach ausprobieren.“ 

So führte er die Brückenteilzeit ein, lange bevor sie Gesetz wurde. Ebenso Co-Leadership: Jede Führungsposition kann heute auf zwei Schultern verteilt werden. Vollzeit ist bei SAP nicht mehr die Regel, sondern eine Option – auch in Führungspositionen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über seine Grußbotschaft zur Ergebnisbekanntgabe des Frauen-Karriere-Index und seine Glückwünsche an die Preisträger:

Grußwort von Bundesministerin Frau Dr. Franziska Giffey

Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey für die Präsentation der Ergebnisse des Frauen-Karriere-Indexes 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne habe ich auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft über den Frauen-Karriere-Index (FKi) übernommen. Er verfolgt ein Ziel, das sich auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf die Fahne geschrieben hat – den Anteil weiblicher Führungskräfte in deutschen Unternehmen dauerhaft zu erhöhen. Im Bundesfrauenministerium sagen wir: Frauen können alles, auch Aufsichtsrätin oder Top-Managerin werden. Tatsächlich sind Frauen in diesen Positionen bislang eher die Ausnahme. Genau deshalb brauchen wir Partner wie den Frauen-Karriere-Index (FKi).

Seit seiner Gründung 2012 untersucht der Index, wie sich Frauen auf verschiedenen Führungs­ebenen in ihren Karrieren entwickeln. Er unterstützt Unternehmen, Organisationen und Institu­tionen dabei, effizientere Maßnahmen zu ergreifen, um die Aufstiegschancen von Frauen dauer­haft zu verbessern. Beim Start 2012 haben die Beteiligten im wahrsten Sinne des Wortes Neu­land betreten. Viele Unternehmen der ersten Stunde besaßen schlicht keine aussagekräftigen Daten über die Karrierewege ihrer Mitarbeiterinnen. Das hat sich geändert. Gender-Monitoring ist heute für sie zum Standard geworden. Und sie haben erkannt, dass die Förderung von weib­lichen Führungskräften ein fest etabliertes Unternehmensziel sein sollte. Weil es richtig ist, Frauen zu fördern, gerade im aktuellen Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Und weil sie den Herausforderungen der Zukunft mit gemischten Teams besser begegnen können. 

Diesen Kulturwandel wollen wir als Bundesfrauenministerium weiter voranbringen. Dafür haben wir 2015 das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungs­positionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst vorgelegt. Seitdem hat sich die Situation in den Aufsichtsräten deutlich verbessert. Aber auf der Management-Ebene sehen wir immer noch zu wenig Bewegung. Daher freut es mich, wenn Unternehmen sich professionelle Unterstützung suchen, um die Rolle von Frauen auch hier zu stärken. 

Sie gestalten gesellschaftlichen Wandel mit. Sie unternehmen etwas gegen bestehende Benachteiligungen und sorgen dafür, dass Frauen in unserem Land wirklich alles können. 

Davon profitieren schlussendlich wir alle, weil diese Veränderungen unsere Unternehmen offener, transparenter und nachweislich wirtschaftlich erfolgreicher machen.

Ich wünsche dem FKi und allen Beteiligten für die Zukunft alles Gute. 

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

„Für erfolgreiche Unternehmen sind Gleichstellung und Vielfalt eine Priorität“

Best Practice by Accenture – 1. Platz im FKi Ranking 2020

Als Unternehmen sind wir davon überzeugt, dass eine starke Gleichstellungskultur im Unternehmen für Innovation und Wachstum förderlich ist. So setzen wir uns schon lange mit Fragen auseinander wie: Was bedeuten Diversität und Gleichstellung für uns? Wie gestalten wir eine entsprechende Kultur erfolgreich? Welche Maßnahmen unterstützen uns bei diesem Vorhaben? Welche Ziele setzen wir uns? Und wie halten wir diese nach? Welche Leadership-Kultur braucht es im Unternehmen, damit unsere Bemühungen gelingen?

Diese Fragen beschäftigen uns bei Accenture, sind gesellschaftlich aber ebenso relevant. Mit unserer globalen „Getting To Equal“-Studie beobachten wir die Entwicklungen hin zu mehr Gleichstellung. Dabei schauen wir sowohl auf begünstigende Faktoren, auf die Wahrnehmung der Mitarbeitenden wie auch auf die der Unternehmensführung. Die Ergebnisse der Studie im letzten Jahr haben gezeigt, dass progressive Führung, diskriminierungsfreie Strukturen und ein befähigendes Umfeld wichtige Faktoren sind. In Deutschland ist die Innovationsbereitschaft und -fähigkeit von Mitarbeitenden in Unternehmen mit einer starken Gleichstellungskultur fast fünfmal höher als in Unternehmen mit deutlich geringerer Gleichstellung. Die Förderung von Diversität und Inklusion hat somit einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens.

Gleichstellung beginnt an der Spitze

Aus unserer Sicht – und die Studien belegen es – gelingt die Unternehmung zu mehr Diversität und Inklusion nur mit einem entsprechenden Commitment des Managements. Gleichstellung muss auf allen Ebenen und Leveln gelebt, mit entsprechenden messbaren Kennzahlen belegt und nachgehalten werden. Sonst bleibt sie ein reines Lippenbekenntnis. Deshalb sind Indizes wie der Frauen-Karriere-Index (FKi) für uns auch ein gutes Messinstrument, ob unsere Maßnahmen greifen und wo wir tatsächlich stehen. Nur so können wir uns nachhaltig verbessern. Der FKi macht Gender-Diversity in Unternehmen messbar und zeichnet diejenigen aus, die Frauenförderung fest in ihrer Unternehmenskultur verankert haben. Das ist nicht nur für uns als Unternehmen wichtig, sondern auch für die Gesellschaft: Obwohl die Genderthematik der meistdiskutierte Aspekt von Diversität ist, machen Frauen noch immer seltener Karriere als Männer.

Diversität hat viele Dimensionen

Für eine starke Gleichstellungskultur betrachten wir aber nicht nur Gender als Dimension von Diversity. Dazu gehören genauso Alter, unterschiedliche kulturelle und ethnische Hintergründe, die sexuelle Orientierung oder das Leben mit Behinderungen. Unser Ziel ist es, dass all unsere Mitarbeitenden sich wertgeschätzt fühlen – als Person und als Mensch, so wie sie sind, mit all ihren Fähigkeiten und Besonderheiten. Dafür verfolgen wir einen stärkenbasierten Führungsansatz, bei dem jede/r Einzelne dank verschiedener Fähigkeiten und Fertigkeiten das Potenzial hat, den Erfolg des Teams mitzutragen.

Unsere diesjährige Studie bestätigt, dass Führungskräfte sich für den Aufbau einer gleichberechtigten Kultur einsetzen und die Bedeutung von Faktoren wie Gehaltstransparenz, Elternzeiten und der Freiheit, kreativ zu sein, um sich zu entfalten, anerkennen sollten. Mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit führen sie dann Unternehmen, in denen die Menschen vorwärtskommen, innovativ und engagiert sind – weshalb ihre Organisationen mehr als doppelt so schnell wachsen wie die ihrer Kollegen (Quelle: Getting To Equal 2020). Auch deswegen sind bei uns Vielfalt und Inklusion in der Unternehmenskultur fest verankert.

Über Accenture

Accenture ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das ein breites Portfolio von Dienstleistungen sowie digitale Expertise in den Bereichen Strategy & Consulting, Interactive, Technology und Operations anbietet. Wir setzen unsere umfassende Erfahrung und spezialisierten Fähigkeiten in mehr als 40 Branchen ein – gestützt auf das weltweit größte Netzwerk aus Centern für Advanced Technology und Intelligent Operations. Mit 509.000 Mitarbeitern, die für Kunden in über 120 Ländern tätig sind, treiben wir kontinuierlich Innovationen voran, um die Leistungsfähigkeit unserer Kunden zu stärken und für ihr Geschäft nachhaltig Mehrwert zu schaffen. Besuchen Sie uns unter www.accenture.de.

Mindshare

Katja Brandt, CEO DACH Mindshare, über Unternehmenskultur und Transformationsprozesse bei Mindshare

Mindshare befindet sich als Mediaagentur in einer besonders bewegten Branche. Veränderung ist Tagesgeschäft. Wie sich das Unternehmen aufstellt, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein, erklärt Katja Brandt, CEO DACH Mindshare, in diesem Video:

Frauenkarrieren brauchen strategische Allianzen mit einflussreichen Männern

Ein Interview mit Frau Eva Faenger, Inclusion & Diversity Manager bei Hewlett Packard Enterprise

Frau Faenger, Ihr Unternehmen führt seit Jahren das Feld der Top-Arbeitgeber für Frauenkarrieren an. Was machen Sie anders als andere?

Jedes Unternehmen hat hier sicher seine eigene Erfolgsformel. Für uns gilt: man muss dranbleiben, Ausdauer zeigen, eine gewisse Zähigkeit an den Tag legen und darf sich vor allem nicht entmutigen lassen. Erfolgsentscheidend sind daher die folgenden vier Aspekte: Ent-Emotionalisierung, Konzentration und Ernsthaftigkeit, Ausdauer und Unternehmenskultur. Im Zentrum müssen die Fragen „warum“ und „wozu“ stehen. Viele verstehen noch nicht, dass wir ohne die Frauen die digitale Transformation nicht stemmen werden.
Dabei geht es nicht um Quoten, Feigenblätter, Frauenthemen, sondern es geht um unsere Zukunft. Dazu brauchen wir mehr als hektischen Aktivismus und guten Willen.
Es geht darum, Strukturen zu schaffen und gleichzeitig ein Umdenken in den Köpfen anzustoßen. Das alles passiert bei uns aber sehr dosiert. Wir geben uns Zeit. Es geht nicht um Zählen, Messen und Wiegen. Es geht um einen Veränderungsprozess, der sicherstellt, dass Frauen nicht nur in den Führungsetagen ankommen, sondern auch dortbleiben. Zudem stellen wir uns die Frage: haben wir das richtige kulturelle Umfeld? Das ist im Kern ein Plädoyer für Veränderung und hilft enorm, einen offenen Dialog zu führen, Dinge einfach mal auszuprobieren und echte Mehrwerte zu schaffen.

Inwieweit kann die Digitalisierung den Grundstein dafür legen, Aufstiegschancen für Frauen zu verbessern? Wo ist da der konkrete Zusammenhang?

Frauenkarrieren spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle, eine entscheidende, wenn es nach einigen Harvard-Professoren geht. Oft vergisst man, dass die Veränderung, die die Digitalisierung mit sich bringt, ja nicht allein technischer Natur ist. Der größte Kraftakt ist die kulturelle Veränderung. Immer schnellere Entwicklungszyklen, neue Geschäftsmodelle, Wertewandel, mehr Eigenverantwortung, das alles stellt hohe Anforderungen an die Veränderungsfähigkeit von Unternehmen. Das Fördern von Frauenkarrieren stellt den Status Quo in Frage, bricht mit tradierten Denkmustern, öffnet festgefahrene Strukturen und macht den Weg frei für die notwendigen Veränderungen.
Die Aufstiegschancen für Frauen sehe ich dabei insbesondere an der Schnittstelle zum Kunden. Es geht immer weniger um das Produkt selbst, sondern um eine mit Kunden und Partnern gemeinsam entwickelte Lösung. Die Aufgaben werden vielschichtiger, soziale und kommunikative Kompetenzen werden wichtiger. Gerade hier sind die Stärken der Frauen ganz besonders gefragt. Wer das ausklammert, verspielt seine digitale Zukunft.

Das muss doch den Entscheidern auch einleuchten, die stets beteuern: „Wir suchen Frauen, aber finden keine.“ Woran hakt´s Ihrer Meinung nach immer noch?

Das ist eine Aussage, die ich auch oft gehört habe. Und dies nicht ganz zu Unrecht. Karriere braucht immer eine klare Entscheidung. Für uns ist klar: Frauen wollen Verantwortung übernehmen. Was ihnen oft fehlt, ist der Mut, die dafür notwendigen Schritte konsequent zu gehen. Deshalb setzen wir dort an, wo sich der Weg in eine Führungslaufbahn entscheidet – in der Praxis. Für unsere Mitarbeiterinnen mit Führungspotenzial haben wir z.B. die Workshopserie „Female Talents Explore Leadership“ ins Leben gerufen. Die Frauen lernen hautnah, worauf es als Führungskraft ankommt, welche persönlichen Entscheidungen sie treffen müssen und wo sie aktiv gefordert sind. Mentoring Programme vertiefen diese Erfahrung.

Also liegt es an den Frauen selbst, die sich für eine Führungskarriere intern noch deutlicher in Stellung bringen müssen?

Nein, das wäre zu einfach. Die Gründe liegen in einem Mix aus Angst vor dem Verlassen der Komfortzone, Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, fehlender Zugang zu den entscheidenden Netzwerken und tradierte Denkmuster, wie beispielsweise „Think manager think male“. Daher braucht es neben der Entscheidungsklarheit und Ermutigung vor allem strategische Allianzen mit einflussreichen Männern. Oft schaffen es führungswillige Kandidatinnen nicht aus eigener Kraft in Führungspositionen, obwohl sie alle sachlichen und persönlichen Voraussetzungen mitbringen. Mangelnde Sichtbarkeit, unzureichende Vernetzung mit Entscheidern und wenig ausgeprägte Aufstiegskompetenzen sind entscheidende Hindernisse. Genau dies adressiert unser Female Sponsorship Program. Das Programm öffnet Türen, macht weibliche Führungstalente sichtbar und sorgt dafür, dass sie bei der nächsten Chance zum Zuge kommen. Gewollter Nebeneffekt: die Sponsoren erleben hautnah, wo es klemmt.

Reden wir zum Schluss noch über den Frauen-Karriere-Index. Was glauben Sie, warum haben sich managementrelevante Messinstrumente wie der FKI bisher noch wenig in der Wirtschaft durchgesetzt?

Hier kann ich nur spekulieren. Aber ich denke, Machtverlust und Angst, die Männer zu verprellen, spielen hier sicherlich eine Rolle. Ich persönlich finde Initiativen wie den FKI sehr wichtig. Der FKI gibt uns ein Instrument an die Hand, das uns dabei unterstützt, Karriere-Entwicklung in einer digitalen Arbeitswelt gerecht und innovativ zu gestalten.“

Liebe Frau Faenger, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Berliner Wasserbetriebe

Als Unternehmen mit vielen Beschäftigten im technisch-gewerblichen Bereich ist eine Gleichverteilung der Geschlechter eine Herausforderung, die wir jedoch gern annehmen. Gezielte Frauenförderung heißt für uns auch strategische Personalplanung
-entwicklung. Mit dem Landesgleichstellungsgesetz haben wir den rechtlichen Rahmen für unsere Aktivitäten – die Ausgestaltung ist jedoch eine Herzenssache, auch von unserer Vorständin für Personal und Soziales.

Frauenförderung bei den Berliner Wasserbetrieben

Die gleichwertige Bezahlung von Frauen und Männern ist bei den Berliner Wasserbetrieben Standard. Einen Gender Pay Gap gibt es bei uns nicht, das hat auch die Überprüfung ausgewählter Funktionen mit dem eg check gezeigt. Mit einem Bündel von Maßnahmen sorgen wir dafür, dass Männer und Frauen in unserem Unternehmen Karrierechancen gleichermaßen erkennen und wahrnehmen können. Dazu gehören neben der geschlechtergerechten Bezahlung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, etwa durch flexible Arbeitszeitmodelle oder ein Eltern-Kind-Büro sowie die Möglichkeit, sich während des gesamten Berufslebens weiter zu bilden und sich damit entsprechend der Lebensphasen beruflich zu engagieren.

Mit der Teilnahme am FKi sehen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Uns ist wichtig zu erkennen, wo wir bereits gut aufgestellt sind und an welchen Stellen es noch Verbesserungspotentiale gibt. Frauenförderung ist ein aktuelles Thema, der FKi ermöglicht den Vergleich und den Austausch mit anderen Unternehmen.

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 4.382
Frauenanteil: 1.374
Frauenanteil bei Führungspositionen: 30,4% (in der obersten Führungsebene sogar 47,8%)
Standorte Deutschland: Zahlreiche in Berlin

Seit über 150 Jahren versorgen die Berliner Wasserbetriebe Berlin mit Trinkwasser und behandeln das Abwasser. Heute sichern wir die Trinkwasserversorgung für 3,5 Millionen Berlinerinnen und Berliner und reinigen das Abwasser mit modernster und innovativer Technik. Damit sind wir eines der größten Unternehmen mit langer Erfahrung in der Wasserbranche. Unser besonderes Augenmerk gilt dem gleichermaßen ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Management des Wasserkreislaufs.

Kontakt

Berliner Wasserbetriebe AöR

Neue Jüdenstraße 1

10179 Berlin

https://community.hpe.com/t5/Infrastructure-Solutions-German/Zum-6-Mal-in-Folge-HPE-belegt-ersten-Platz-beim-Frauen-Karriere/ba-p/7037804#.XIjOW5WWyAZ

https://community.hpe.com/t5/Infrastructure-Solutions-German/Zum-6-Mal-in-Folge-HPE-belegt-ersten-Platz-beim-Frauen-Karriere/ba-p/7037804#.XIjOW5WWyAZ

https://www.lifepr.de/inaktiv/investitionsbank-berlin-unternehmenskommunikation/IBB-auf-Platz-4-im-Frauen-Karriere-Index/boxid/743164

https://www.lifepr.de/inaktiv/investitionsbank-berlin-unternehmenskommunikation/IBB-auf-Platz-4-im-Frauen-Karriere-Index/boxid/743164

Grußwort der Ministerin Dr. Franziska Giffey

Grußwort
der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey
anlässlich der Urkundenverleihung des Frauen-Karriere-Index 2019 am 8. März 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frauen können alles! Das ist eine Tatsache. Frauen können Kinder erziehen und sich um Menschen kümmern, Maschinen bauen und Unternehmen führen. Frauen können alles – das ist gleichzeitig eine Forderung. Denn theoretisch können Frauen alles erreichen. In der Praxis werden ihnen häufig immer noch Steine in den Weg gelegt. Die Unternehmen, die sich am Frauen-Karriere-Index messen lassen, wollen diese Steine aus dem Weg räumen. Es freut mich sehr, dass von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen daran teilnehmen. Sehr gerne habe ich deswegen die Schirmherrschaft für den Frauen-Karriere-Index 2019 übernommen.

Der Frauen-Karriere-Index ermittelt, wie sich Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder der Flexibilisierung der Arbeitszeit engagieren. Unternehmen, die beim Index mitmachen, tun etwas dafür, dass Frauen in Führungspositionen kommen. Der Index gibt ihnen eine Rückmeldung, wie gut das gelingt, und macht gleichzeitig ihr Engagement für die Öffentlichkeit sichtbar. Allen Unternehmen, die sich zertifizieren lassen und heute ihre Urkunden bekommen, gratuliere ich herzlich zu dieser Auszeichnung.

Das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst, das im Mai 2015 in Kraft getreten ist, hat diese Entwicklung erheblich vorangebracht. Besonders in den Aufsichtsräten, die eine feste Quote aufweisen müssen, hat die Anzahl der Frauen deutlich zugenommen. Viele Firmen und Betriebe haben erkannt, dass sie es sich nicht mehr leisten können, auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen zu verzichten. Der Kulturwandel in den Unternehmen ist im Gange.

Aber der Wandel vollzieht sich zu langsam. Er wird in der Wirtschaft auch zu wenig vorangetrieben. Der Frauenanteil in den Vorständen ist weiterhin viel zu gering. Hier gilt nicht die gesetzliche Quote, sondern es gelten die von den Unternehmen selbst festgelegten Zielgrößen. Viele Unternehmen setzen sich nicht einmal das Ziel, überhaupt Frauen in die Vorstände zu holen – Zielgröße Null. Das ist weder zeitgemäß noch gerecht. Die Bundesregierung wird daher 2019 die gesetzlichen Regelungen weiterentwickeln und insbesondere eine Begründungspflicht für die Zielgröße Null einführen. Damit wird ein weiterer Impuls für bessere Chancen für Frauen in den Führungspositionen der Wirtschaft gegeben.

In erster Linie aber sind die Unternehmen selbst in der Verantwortung. Zahlen, Daten und Fakten des Frauen-Karriere-Index belegen, wo Frauen auf dem Weg nach oben abgehängt werden. Damit wird der Frauen-Karriere-Index zu einem wichtigen Steuerungsinstrument für Karrieren von Frauen in Unternehmen. Ich danke allen, die sich am Index beteiligen, für Ihr Engagement für mehr Frauen in Führungspositionen. Ich ermutige Sie, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Viel Erfolg dabei!

Mit freundlichen Grüßen

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Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


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Aareal Bank

Die Chancengleichheit von Frauen und Männern ist in der Aareal Bank bereits seit Langem verankert und wesentlicher Bestandteil unseres Diversitätskonzepts. Wir wollen insbesondere für Frauen die Voraussetzungen zur Übernahme einer Führungs- oder gehobenen Expertenfunktion verbessern und dadurch den Frauenanteil in diesen Positionen weiter erhöhen. Dazu haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, mittels derer wir die Identifizierung, Förderung und Beförderung weiblicher Talente flankieren.

Im Rahmen unserer systematischen Personalarbeit sprechen wir zum Beispiel unsere Fachbereiche gezielt in Bezug auf die Förderung weiblicher Talente innerhalb der Führungs- und Expertenlaufbahn an und offerieren unseren Mitarbeiterinnen speziell auf Frauen zugeschnittene Trainingsangebote. Des Weiteren bieten wir umfassende Leistungen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Beruf und Pflege und fördern aktiv auch die Teilnahme an branchenübergreifenden Mentoring-, Coaching- und Entwicklungsprogrammen, welche talentierte weibliche Führungskräfte auf (Top-)Management-Positionen vorbereiten.

Die Teilnahme am FKi ist ein zentraler Bestandteil unserer Anstrengungen, den Frauenanteil weiter zu erhöhen. So dienen uns die Ergebnisse und Empfehlungen als Grundlage für weitere zu initiierende Analysen und Maßnahmen, die uns bei der Erhöhung des Frauenanteils auf Managementpositionen helfen.

Jens Huchting, Group Managing Director Human Resources Aareal Bank AG

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Unternehmensprofil

Aareal Bank AG
Paulinenstraße 15
65191 Wiesbaden
Tel.: 0611/348 0

Die Aareal Bank Gruppe mit Hauptsitz in Wiesbaden ist der führende Anbieter von smarten Finanzierungen, Software-Produkten und digitalen Lösungen für die Immobilienbranche und angrenzende Industrien. Wir begleiten unsere Kunden in über 20 Ländern auf drei Kontinenten – in Europa, Nordamerika und in Asien – und das mit höchster Qualität. Die im MDAX gelistete Aareal Bank AG ist die Muttergesellschaft des Konzerns. Unter ihrem Dach sind die Unternehmen der Gruppe in den Geschäftssegmenten Strukturierte Immobilienfinanzierungen und Consulting/Dienstleistungen gebündelt.

Im Geschäftssegment Strukturierte Immobilienfinanzierungen unterstützen wir unsere Kunden bei der Finanzierung ihrer internationalen Immobilieninvestitionen mit passgenauen und flexiblen Lösungen – insbesondere für Bürogebäude, Hotels, Shoppingcenter sowie Logistik- und Wohnimmobilien. Dabei liegt unser Fokus auf der Finanzierung bereits fertiggestellter Gebäude. Unsere Stärke ist dabei die Kombination aus lokaler Marktexpertise und branchenspezifischem Know-how. Neben Fachleuten vor Ort verfügen wir über Expertenteams für Logistik-, Shoppingcenter- und Hotelfinanzierungen. Aufgrund unserer hohen Syndizierungskompetenz und unseres etablierten Netzwerks können wir unseren Kunden in Europa, Nordamerika und Asien höchstmögliche Flexibilität bieten.

Im Segment Consulting/Dienstleistungen bieten wir unseren Kunden aus der Immobilien- und Energiewirtschaft in Europa eine einzigartige Kombination aus spezialisierten Bankdienstleistungen und innovativen digitalen Produkten sowie Dienstleistungen zur Optimierung und Effizienzsteigerung ihrer Geschäftsprozesse. Mit unseren digitalen Plattformen vernetzen wir die Immobilienwirtschaft auch mit benachbarten Branchen. Über die Aareon AG, das führende Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, bieten wir in mehreren europäischen Ländern IT-Beratung, Software und IT-Services.

Maßgebliche Faktoren für unseren Erfolg sind unsere globale Expertise und die langjährige, enge Zusammenarbeit mit den Branchen, lokalen Experten und Kunden. Weil wir über das traditionelle Bank- und IT-Geschäft hinausblicken, können wir wesentliche Entwicklungen, Chancen und Risiken früh und zuverlässig einschätzen und diese Erkenntnisse besonders schnell umsetzen.

Unternehmenszahlen

  • Anzahl der Mitarbeiter Deutschland: 858
  • Anzahl weiblicher Mitarbeiter Deutschland: 388
  • Frauenanteil bei Führungspositionen Deutschland: 22,3 %
  • Standorte Deutschland:
    Zentrale in Wiesbaden,
    Filialen in Hamburg, Essen, Berlin, Leipzig, Stuttgart, München